Bartalgen bekämpfen: So gelingt es Dir!

Algen treten in der Aquaristik zu unterschiedlichen Phasen auf und sind häufig ein Indikator, für ein Ungleichgewicht oder Überschuss an Nährstoffen. Bartalgen, Pinselalgen, Fadenalgen, Grünanlagen und Blaualgen, sind nur ein paar wenige von dem breiten Spektrum, welches dich in deinem Aquarium erwarten kann.

Bartalgen im Aquarium
Auf diesem Bild siehst du ein stark befallenes Aquarium. Hier sind Bartalgen, Pinselalgen, Grünalgen sowie Fadenalgen vertreten und im ganzen Becken verteilt. Dennoch haben wir selbst dieses Aquarium wieder hinbekommen und von Algen gab es keine Spur mehr. Dies ist kein Hexenwerk und das kannst du auch. | © Sascha & Phil – aquascape-aquaristik.de

In diesem Artikel möchten wir uns auf die Bartalgen fokussieren. Diese gehören zu der Gruppe der Rotalgen und können einen gut auf Trab halten. Dennoch können wir dich beruhigen, denn wie bei jeder Algenart, lassen sich auch Bartalgen erfolgreich und nachhaltig bekämpfen.

Was sind Bartalgen und wie sehen sie aus?

Bartalgen gehören zu der Gruppe der Rotalgen. Für Rotalgen ist die charakteristische Rotfärbung natürlich namensgebend, dennoch weisen Bartalgen Unterwasser keine Rotfärbung auf. Die rote Farbe kommt erst zum Vorschein, wenn du Bartalgen aus deinem Becken entnimmst und diese in hochprozentigen Alkohol, flüssigen CO2 oder Spiritus einlegst.

Den Namen Bartalgen, hat diese Algenart ihrem äußeren Erscheinungsbild zu verdanken. Gerade bei groß gewachsenen Bartalgen verzweigen und kräuseln sich die einzelnen Zellfäden. Dies erinnert stark an einen zerzausten Bart. Außerdem werden die einzelnen Fäden verhältnismäßig groß und stark, wodurch sie nur noch mehr an Barthaare erinnern.

💡 Anmerkung: Junge Bartalgen werden häufig mit Fadenalgen verwechselt. Ebendarum ist es sinnvoll, eine Probe der Alge zu entnehmen und mit einem hochprozentigen Alkohol zutränken. Verfärben sich die Algen rot, so kannst du dir sicher sein, dass es sich bei den Algen um Bartalgen handelt!

Alternativ kannst du die Algen auch wachsen lassen. Bartalgen bekommen mit der Zeit eine tiefe dunkelgrüne bis teilweise schwarze Farbe. Fadenalgen hingegen bleiben saftig grün. Dies erleichtert das Auseinanderhalten der Algenarten.


Ursachen für Bartalgen

Die Ursachen für Bartalgen sind vielseitig. Häufig gibt es nicht nur eine Ursache, sondern es ist eine Verkettung von vielen unterschiedlichen Faktoren, die allesamt das Algenwachstum begünstigen. Grundsätzlich kann ein Ungleichgewicht der Nährstoff, mangelnde Wasserwechsel, Sonneneinstrahlung, fehlende CO2-Düngung und sogar die Strömung an sich, ein Faktor sein, der das Wachstum von Bartalgen fördert.

Ungleichgewicht der Nährstoffe

Ein Ungleichgewicht der Nährstoffe ist mit die häufigste Ursache für ein starkes Algenwachstum. Besonders entscheidend ist bei Bartalgen der Eisenwert. Liegt dieser Wert zu hoch, kann es dir passieren, dass es zu einer Bartalgenplage kommt. Überprüfe deshalb zuallererst deinen Eisenwert im Aquarium.

Der optimale Eisenwert im Aquarium liegt bei etwa 0,05 bis 0,10 mg/L. Weist dein Aquarium einen Wert in diesem Bereich auf und deine Pflanzen leiden an den typischen Eisenmangelerscheinungen, so kann es sogar am Dünger selbst liegen.

Jeder Dünger ist unterschiedlich chelatiert. Ein Flüssigdünger, den du täglich ins Becken geben musst, ist häufig schwach oder auch einfach chelatiert. Dadurch können die Unterwasserpflanzen, die Nährstoffe schnell aufnehmen und der Dünger wird innerhalb weniger Stunden verbraucht.

Benutzt du jedoch einen Wochendünger, so ist dieser häufig mehrfach chelatiert. Dadurch lösen sich die Nährstoffe nur sehr langsam und deine Pflanzen bekommen nur nach und nach die Nährstoffe aus dem Dünger. Dadurch wird deine Pflanze die gesamte Woche über mit Nährstoffen versorgt, die jedoch frei in deinem Becken gelöst sind.

Bei einer mangelnden Strömung oder bereits vorhanden Algen, kann der Dünger jedoch auch von den Algen genutzt werden, um ihr Wachstum anzuregen. Deswegen sind Tagesdünger bei einem vorhanden Algenbefall häufig die bessere Wahl.

Mangelnde CO2-Gehalt

Dieser Punkt ist untrennbar mit dem gesamten Thema „Nährstoffe“ verknüpft. CO2 ist eines der essenziellen Nährstoffe für deine Pflanze. Ist dieser Wert zu gering, tritt das liebigsche Minimumgesetz in Kraft.

Auf das Pflanzen Thema bezogen, besagt dieses Gesetz, dass die Pflanze in ihrem Wachstum immer von dem Nährstoff eingeschränkt wird, der am geringsten im Becken vorhanden ist.

Einfach übersetzt bedeutet das, dass du noch so viel Dünger in dein Aquarium schütten kannst, doch ohne eine ausreichende CO2-Düngung und Beleuchtung, wird deine Pflanze nicht ihr volles Wachstumspotenzial entfalten können.

💡 Anmerkung: Sorge immer für genügend CO2 in deinem Becken und passe die Nährstoffe an deine Beleuchtung sowie deinen CO2-Gehalt an.

Mangelnde Wasserwechsel

Wasserwechsel sind die Art von Arbeit, die dich als Aquarianer, neben dem Beschneiden der Pflanzen, am meisten Zeit kostet. Dennoch sind regelmäßige Wasserwechsel wichtig, um den Überschuss an Nährstoffen sowie Spurenelementen aus deinem Becken zu holen.

Wenn dein Aquarium Wasser verdunstet, bleiben die Nährstoffe und Spurenelemente zurück. Dadurch kommt es unweigerlich früher oder später zu einem Überschuss. Dieser lässt sich mittels Wasserwechsel ganz einfach beseitigen.

Zeitgleich stellt eine erhöhte Konzentration oder auch ein Überschuss der Nährstoffe eine Grundvoraussetzung für ein starkes Algenwachstum dar. Ebendarum sind auch bei gut eingefahrenen Aquarien die Wasserwechsel immer noch wichtig.

Mangelnde Strömung

Eine mangelnde Strömung in Kombination mit einer zu hohen Nährstoffkonzentration ist die häufigste Ursache für einen punktuell auftretenden Algenbefall. Daher ist es wichtig, dass du dir von Anfang an ein Bild davon machst, woher die Algen stammen.

Wo traten sie als Erstes auf, um welche Art handelt es sich und ist die Strömung an dieser Stelle überhaupt stark genug oder vielleicht sogar bereits zu stark? All diese Fragen solltest du dir stellen und ernsthafte Gedanken zu ihnen machen.

💡 Anmerkung: Einige Algenarten fühlen sich bei einer zu starken Strömung äußerst wohl und wachsen an diesen Stellen prächtig. Dennoch ist die Strömung nie die einzig wahre Ursache für den Algenbefall. Auch hier spielen mehrere Ursachen eine Rolle.

Veränderung an der Beleuchtung/Sonneneinstrahlung

CO2, Nährstoffe und die Beleuchtung sind alles Faktoren, die in Bezug auf das Pflanzenwachstum eine wichtige Rolle spielen. Algen sind im Grunde auch nichts anderes als Pflanzen. Streng genommen sind Algen die älteste Pflanzenart, die es bei uns auf der Erde überhaupt gibt.

In diesen Millionen an Jahren haben sich Algen mit wenig Nährstoffen und selbst mit geringen Lichtverhältnissen zufriedengegeben. Tritt nun ein Überschuss an beiden Faktoren auf, so ist es nur natürlich, dass Algen entstehen. Deswegen gibt es Faustformeln, die dir dabei helfen, die richtige Beleuchtung auszusuchen. Ist deine Beleuchtung zu stark, so wirst du dir schnell eine Algenplage einfangen.

Ein Faktor, den viele nicht beachten und dem wir selbst schon einmal zum Opfer gefallen sind, ist die Sonneneinstrahlung. Im Winter steht die Sonne relativ flach. Im Sommer jedoch äußerst steil.

Dies macht einen riesigen Unterschied und sorgt dafür, dass die Sonne auch in deinen Wohnraum anders einfällt. Gerade Räume zu der Südseite hin weißen je nach Jahreszeit einen unterschiedlich starken Lichteinfall auf.

Dies ist auch der Grund, weshalb im Sommer die Sonne vielleicht nicht auf dein Becken trifft, jedoch im Winter schon. Durch den flacheren Winkel scheint die Sonne häufig stärker in die Wohnräume hinein, als im Sommer.

💡 Anmerkung: Dieses Phänomen lässt sich natürlich auch umgedreht und zu anderen Jahreszeiten beobachten.

Bartalgen bekämpfen und Ursachen beheben

Bartalgen lassen sich nur bekämpfen, wenn du auch ihre Ursache herausgefunden hast. Die häufigsten Ursachen haben wir dir bereits aufgelistet. Nun kommen wir zu den verschiedenen Mitteln, um die Ursachen zu beseitigen. Außerdem gehen wir zusätzlich auf Algizid ein, welches ebenfalls zum Bekämpfen von Bartalgen zum Einsatz kommen kann.

Ungleichgewicht und Überschuss von Nährstoffen bekämpfen

Ein Ungleichgewicht der Nährstoffe, lässt sich am besten mittels Wasserwechsel und dem Anpassen der aktuellen Düngermenge in den Griff bekommen. Durch den Wasserwechsel holst du bereits einen Großteil der Nährstoffe aus deinem Becken heraus. Dadurch sorgst du erst einmal für einen Mangel an Nährstoffen und kannst die Werte ungefähr auf einen Stand bringen.

Danach ermittelst du mithilfe verschiedener Wassertest, die aktuelle Menge der Nährstoffe in deinem Becken. Sollten die Werte immer noch zu hoch sein, so kannst du einen zweiten Wasserwechsel durchführen.

💡 Anmerkung: In der Regel reicht ein 50 bis 70-prozentiger Wasserwechsel vollkommen aus, um den Nährstoffüberschuss aus dem Aquarium zu bekommen.

Ein weiteres sehr effektives Mittel bei einem Nährstoffüberschuss ist das Einsetzen von schnell wachsenden Aquarienpflanzen. Hier können wir dir vorrangig die Schwimmpflanze, mit dem Namen Froschbiss sehr ans Herz legen.

Diese Aquarienpflanze wächst unheimlich schnell und sorgt in deinem Aquarium zusätzlich für einige Versteckmöglichkeiten für deine Tiere.

Sollten wirklich nur einzelne Nährstoffe zu hoch sein, solltest du deinen Dünger und Düngemethode anpassen. Du kannst beispielsweise, anstatt einen Volldünger in dem alle Nährstoffe bereits gebündelt sind, auch zu den einzelnen Elementen greifen. Dadurch lassen sich alle Nährstoffe einzeln düngen und du kannst die Menge direkt an die Bedürfnisse deines Beckens anpassen.

CO2-Mangel beseitigen

Ein CO2-Mangel im Aquarium, hat gravierende Auswirkung. Der pH-Wert wird instabil, Pflanzen nehmen weniger Nährstoffe auf, wodurch es zu einem Überschuss der Nährstoffe kommt und deine Pflanzen produzieren sogar weniger Sauerstoff. Ein CO₂ Mangel lässt sich am einfachsten mittels Co2-Anlage ausgleichen.

Dafür stehen dir zwei verschiedene Anlagen zur Verfügung. Der Punkt ist, dass sich beide Anlagentypen (Bio CO2-Anlage und Druckgas-CO2-Anlage) stark voneinander unterscheiden. Worin genau die Unterschiede liegen, erfährst du in unserem Artikel zu dem Thema CO2-Anlage.

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Beleuchtung anpassen

Bei dem Thema Beleuchtung scheiden sich die Geister. Es gibt sowohl Vertreter für die modernen LED-Beleuchtungen sowie auch für die klassischen Leuchtstoffröhren. Egal für welches System du dich entscheidest, die Aquarium Beleuchtungszeit sowie das Berechnen der Aquarium Beleuchtung selbst gehört einfach bei dem Thema Aquarium Beleuchtung mit dazu.

Ein schlagartiges Ändern der Zeit oder der Stärke führt in den meisten Fällen zu einem vermehrten Auftreten von Algen. Aus diesem Grund solltest du die Erhöhung der Zeit sowie der Stärke in kleinen Schritten und über mehrere Wochen vollziehen.

Eine weitere Fehlerquelle ist häufig die direkte Sonneneinstrahlung auf dein Becken. Wie in den Ursachen beschrieben, besitzt die Sonne durch die verschiedenen Jahreszeiten, die durch die Rotation der Erde entstehen, ebenfalls je nach Jahreszeit einen anderen Winkel zu unserem Standort auf der Erde.

Aus diesem Grund kann es dir passieren, dass die Sonne im Sommer nicht auf dein Aquarium trifft, jedoch im Winter ein perfektes Ziel abgibt. Ein einfaches Mittel gegen Sonneneinstrahlung ist ein einfaches Rollo oder Vorhang. Dadurch verhinderst du die direkte Einstrahlung der Sonne auf dein Becken.

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Strömung verändern

Die Strömung anzupassen oder zu regulieren, ist meist mit wenigen Handgriffen möglich. Häufig besitzen Filter die Möglichkeit, die Stärke der Strömung, direkt hinter dem Filter zu reduzieren. Außerdem lässt sich der Filterauslauf ganz einfach neu ausrichten.

Wichtig ist, dass in deinem Aquarium eine ausgeglichene Strömung in allen Bereichen entsteht. Strömungsarme Zonen hinter dem Hardscape, solltest du vermeiden und falls notwendig eine zusätzliche Umwälzpumpe einbringen.

💡 Anmerkung: Bei kleineren Aquarien ist eine zusätzliche Umwälzpumpe in der Regel nicht notwendig. Bei großen Aquarien, mit einer Kantenlänge über 1 Meter, ist es jedoch sinnvoll eine zusätzliche Strömungspumpe anzubringen.

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Algizid

Ein Mittel, welches nicht die Ursachen bekämpft, sondern die Algen direkt, sind die sogenannten Algizide. Diese bekämpfen durch ihre Inhaltsstoffe die Algen direkt und deine Pflanzen oder Aquarienbewohner kommen dabei nicht zu Schaden.

Der große Vorteil an dieser Methode ist, dass du dadurch relativ schnell und mit wenig Aufwand die Algen loswirst. Häufig sterben die Algen bereits nach wenigen Tagen ab und Garnelen können sie dann einfach verputzen.

Der große Nachteil an dieser Methode ist jedoch, dass die Ursache damit nicht bekämpft wird. Dadurch ist die Chance sehr hoch, dass du wieder eine Bartalgenplage bekommen wirst.

Aus diesem Grund solltest du erst die Ursache herausfinden, diese bekämpfen und zum Schluss, wenn du dir sicher bist, ein Algizid einsetzen. Dadurch wirst du die Algen los und durch das Beseitigen der Ursache, ist ein erneutes Auftreten der Algen eher unwahrscheinlich.

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Zusammenfassung zur den Bartalgen

Fazit zu Bartalgen

Bartalgen zu bekämpfen, ist definitiv kein Spaß. Dies gilt jedoch für alle Algenarten. Geduld und Hingabe sind hier der Schlüssel zum Erfolg. Außerdem kannst du dir immer sicher sein, dass es eine Ursache für das Problem geben wird.

Ist die Ursache erst einmal gefunden, kannst du dagegen vorgehen. Ein Algizid hilft dir danach bei dem Beseitigen der vorhandenen Algen. Das Ausbessern der Ursache verhindert wiederum ein erneuten Befall und du brauchst dir die nächste Zeit keine Sorgen mehr zu machen.
Setzt du dein Wissen in Kombination mit den verfügbaren Mitteln in der Aquaristik ein, so haben Algen keine Chance und du kannst dieses wundervolle Hobby mit besten Gewissen weiter genießen.

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